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Schülersprachreise nach Bournemouth
(England) mit Panke Sprachreisen

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Schülersprachreise nach Bournemouth (England)

Diese Bewertung wurde am abgegeben.

Angaben zu Person

  • Geschlecht:

    männlich

  • Ich habe eine Sprachreise gemacht, weil...

    ich im Urlaub meine Sprachkenntnisse auffrischen wollte.

Angaben zur bewerteten Reise

  • Jahr der Reise:

    2018

  • Dauer der Reise:

    2 Wochen

  • Bewertete Unterkunft:

    Studentenwohnheim, Residenz

  • Bewerteter Sprachkurs:

Bewertung der Reise

Sprachreiseveranstalter: Panke-Sprachreisen

  • Informationsgehalt Katalog/Internet: 5
  • Beratung vor der Reise: 6
  • Buchungsabwicklung: 0

Sprachschule cavendish school of english

  • Unterricht insgesamt: 2
  • Lehrer: 2
  • Unterrichtsinhalte: 3
  • Lernfortschritt: 5
  • Klassenräume: 6
  • Lerngruppe: 0
  • Ausstatung der Schule: 6
  • Betreuung / Ansprechpartner vor Ort: 0
  • Programm: 3

Unterkunft (Studentenwohnheim, Residenz)

  • Unterkunft insgesamt: 3
  • Lage der Unterkunft: 1
  • Ausstattung der Unterkunft: 2
  • Sauberkeit der Unterkunft: 4

Sonstiges

  • Urlaubsort (Bournemouth): 2
  • Preis-Leistungsverhältnis: 6

Bemerkung

ANTWORT AUF: https://www.sprachreisen-test.de/erfahrungsberichte/testbericht/668749-Sprachreise-Schueler-Bournemouth-Panke-Sprachreisen.html?fbclid=IwAR0lmf0yT8OzUKGh4I2ls3Q3CFrzi8ZE1-IUVxu6x3JlxsO325YLzAuKEes Leider kann ich mich der Kritik meiner Vorrednerin nur anschließen. Ich glaube Ihnen gerne, dass Sie sich persönlich nicht daran bereichern und mit dem deutschen Büro gab es auch bisher kaum Schwierigkeiten (nur eine fehlende Flexibilität), doch schien es durchgehend an der Zusammenarbeit beider Firmen zu harpern, obgleich sie angeblich eng zusammen gehören/das gleiche sein sollen. Auch mein Sohn hat viele suspekte Dinge berichtet und wird in Zukunft an anderen Sprachreisen teilnehmen. Die von Ihnen als viktorianische Gebäude bezeichneten Häuser sahen auf den Fotos der Website wirklich beeindruckend aus, doch auch dieser Eindruck täuscht. Fenster die sich nicht öffnen lassen, zu kleine Räume, marode Treppen, ein Karaokeraum, der groß angepriesen wird und doch stickig und lieblos wirkt. Da können auch die WhiteBoards nicht helfen. Zudem war es kaum möglich die Klasse zu wechseln, da es immer wichtigere Angelegenheiten zu geben schien und so haben wir viel Geld bezahlt damit unser Sohn die Hälfte der Zeit auf dem falschen Niveau eingestuft blieb. Der Schulhof war tatsächlich abwechslungsreich gestaltet. Dass er allerdings mal bessere Tage gesehen hat, lässt sich nicht leugnen. Die Bänke wirkten nicht gerade sicher und wenige davon befinden sich im Trockenen. Zu der Aussage mit den Mitarbeitern habe ich auch etwas beizutragen: Wenn sie die GruppenLeiter dazuzählen, ich das Wort Überforderung noch freundlich. Die meisten von Ihnen sind Studenten, die viel zu wenig vorbereitet und überprüft wurden. Anscheinend gab es nicht mal einen Englisch-Test und teilweise war das gesprochene Wort kaum von dem der Schüler abgehoben. Auch wenn mein Sohn versuchte sich an das Sekretariat oder Büro zu wenden, waren Ihre Mitarbeiter leider ständig im Stress und überlastet. Hilfe bekam er zwar von seiner studentischen Leiterin, aber auch nur soweit es in Ihrer Macht lag und der Unterricht war anscheinend nicht ihr Themenbereich. Zumindest waren die Gruppenleiter immer recht schnell zu finden. Eine einheitliche Kleidung ist eine gute Idee- wenn sie nicht so alt und verschlissen wäre. Mein Sohn meint, dass sich im Bus zwar immer mehrere Leader befanden, aber in seiner Unterkunft zum Beispiel nur eine verantwortliche Person befand und diese rund um die Uhr abrufbar sein musste. Ich denke nicht, dass Sie ihre Mitarbeiter so entlohnen, dass es gerechtfertigt ist, sie 24/7 auf Bereitschaft zu halten. Natürlich sollten sie bei Notfällen Ihrer Kinder sofort zur Stelle sein, aber nicht für interne Änderungen an Ihrem einzigen freien Tag bereit stehen müssen. Wie wäre es mit mindestens zwei Personen für ein Notfall-Telefon, dann kann man sich zumindest abwechseln. Zudem musste ein Kind der Gruppe meines Sohns wegen Schmerzen ins Krankenhaus und es hat ewig gedauert bis jemand anderes als eine studentische Hilfe zur Stelle war. Sie hat sich sehr gesorgt, nur frage ich mich wo die stets versprochene Unterstützung seitens der Festangestellten war? Um auf den Begriff „Betrug“ zu kommen: Ich stimme Ihnen zu, dass dies ein schwerer Vorwurf ist, aber teilweise war ich einfach nur entsetzt über die angewandten Methoden. Natürlich kann bei höherer Gewalt (Wetter etc) ein Ausflug wie SpeedBoat fahren nicht stattfinden, aber Ebbe und Flut kommen selten überraschend. Dafür das Geld zu verlangen und nicht zurückzuerstatten ist fast so dreist wie einen „Kinobesuch“ zu verkaufen, der im Endeffekt einfach im bereits erwähnten Karaokeraum stattfindet, die Kinder also eine DVD gucken und weder Knabberzeug noch Getränke angeboten werden. Dafür, dass wir Eltern für etwas zahlen, das für Sie keine weiteren Ausgaben bedeutet, wäre Verpflegung doch das Mindeste. Da wir beim Punkt Verpflegung sind: Ist es richtig, dass man für Vegetarier/Veganer und andere ernährungstechnische Besonderheiten mehr zahlt, doch die Hostfamilies nicht mehr Geld erhalten? Ich habe zwar von der Regelung gelesen, dass eine Hostfamily mehr Geld pro Tag pro Kind erhalten soll, aber dass man einfach davon absieht die Gastgeber über diesen Umstand zu informieren und man deren Unwissenheit für den eigenen Profit nutzt. Eine Kleinigkeit, die mehr ein Ärgernis über das Profilieren der englischen Chefs ist, wäre die von meinem Sohn berichtete Busfahrt zu einem Theatersaal, in dem kurz begrüßt wurde und dann alle wieder zurückfahren mussten. Anscheinend war die Fahrt länger als das „Event“ und diente nur dazu, dass die Chefs coole Einlaufmusik haben und man sich pompös präsentiert. Eine Vorstellung an der Schule wäre wohl auch möglich gewesen. Etwas, das mein Sohn mir erst nach einigen Tagen berichtet hat, da er kein Drama vor seinen Freunden wollte, sind die Hygienezustände beim Essen. Er berichtete mir von kalten Gerichten und Angestellten, die bei der Essensausgabe Wasserpfeife oder ähnliches rauchen. Die Gerichte waren wohl fast immer gleich und der Salat direkt leer, was meinen Sohn mit den ungesunden, vermatschten Speisen zurück lies. Ich bin froh mir die Punkte, die mir mein Sohn abends berichtet hat, mitgeschrieben zu haben, denn weitere Kinder sollten vor dieser Reise geschützt werden. Mein Sohn will nicht mehr zu Ihrem Veranstalter zurück obwohl ihm die Ausflüge und Guides gefallen haben. Es gibt andere Anbieter, die bestimmt besseres bieten können als Ihre Firma. Bitte tun Sie meine Kritik nicht so respektlos ab wie die des vorherigen Kommentars. Dies ist eine Frechheit.


Hinweis: Bitte beachten Sie, dass diese Bewertung die persönliche Meinung eines einzelnen Reisenden darstellt. Andere Reisende mögen vielleicht andere Erfahrungen gemacht haben, die sich mit diesen nicht decken. Sind Sie der Meinung, dass dieser Artikel gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt, geben Sie und bitte Bescheid.

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